08.02.2020

Ich habe es schon ein paar mal in verschiedenen Kontexten gesagt – und nach der Thüringen-Woche ist es wohl jedem klar geworden:
Wir brauchen eine Partei für die „anständigen Konservativen“ – damit diese nicht in rechtslastigen Gruppierungen landen.

Wenn es nach mir ginge, würde ich die Parteienlandschaft ganz neu ordnen:
– Die GRÜNEN (können gerne so ähnlich bleiben)
– Die linken SPD-Mitglieder sollte mit den „Realo-Linken“ verschmelzen und eine vernünftige, wählbare linke Partei bilden
– Die etwas konservativeren SPD-ler sollten mit der liberalen, modernen CDU fusionieren (die wollen sowieso das gleiche…). Das wäre dann die „Neue Mitte“ (NM).
– Die konservativen CDU-ler sollten den anständigen Anhängern der AfD eine Heimat bieten (WK = Wert-Konservative)
– die FDP wird nicht mehr gebraucht, weil es bei den GRÜNEN, der (neuen) Linkspartei und der Neuen Mitte genug liberale Elemente und bei der WK genug Wirtschaftsfreundlichkeit gäbe.

Wenn ich gerade dabei bin: Natürlich darf es so lange ausschließlich grüne Kanzler/innen geben, bis die Klima-Krise überwunden ist (aber das ist ja logisch…).

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2 Antworten auf „08.02.2020“

  1. Die Klimakrise dürfte bestenfalls noch zu verlangsamen sein. Mehr traue ich auch einer Grünen-Kanzer_innen-Regierung nicht zu, lieber Frank.

    1. Danke für dein Interesse und deine Einschätzung.
      Sicher ist richtig, dass auch die GRÜNEN nicht zaubern könnten; auch wenn sie den Kanzler/die Kanzlerin stellen würden.
      Insofern war meine – eher leicht satirische – Abschluss-Bemerkung tatsächlich falsch formuliert.

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