24.01.2020

Ein SPD-Vizekanzler geht zur Deutschen Bank. Darauf haben alle, deren Beruf oder Hobby SPD-Bashing ist, nur gewartet.

Eigentlich ist es egal, was diese Personalie „objektiv“ für die Bank und deren zukünftige Ausrichtung bringen könnte. Selbst wenn das – auch aus linker Sicht – positiv wäre: Die Botschaft wird negativ sein und bleiben.

Es gehört nunmal nicht zum gefühlten Markenkern von sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, in die Konzernzentralen zu wechseln. Viele Menschen, die ihrer SPD bis jetzt die Treue gehalten haben, werden sich verprellt fühlen.

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